Montag, 27. Juli 2020
26.7.20 - Blaubeeren, Erdbeeren und...
Samstag, 25. Juli 2020
25.7.20 - Koli Nationalpark
Nach
einer ruhigen Nacht am See wachten wir gegen 8 auf. Draußen war es mal wieder
grau und stürmisch. Frostie ist ins Wasser gesprungen, irgendwas stimmt da
nicht mit dem Temperaturregler. Nach dem üblichen Morgenprogramm waren wir
gegen 10 abfahrbereit. Zunächst ging es in eine Art finnischen Mediamarkt,
leider ohne Erfolg, dort gibt’s schon mal keine 12-Volt-Ladekabel für mein
Notebook, der Typ meinte, ich soll doch mal im Internet suchen. Prima, das
bringt mir gerade recht wenig ohne Lieferadresse für Amazon…
Also
fuhren wir weiter, ca. eine Stunde nach Norden in den Koli-Nationalpark. Wir
staunten nicht schlecht, als wir die gut gefüllten Parkplätze sahen. Doch Glück
muss man haben, Mela fuhr in einen rein und gerade in dem Moment parkte ein PKW
aus einer sehr großen Lücke aus, juhu! Wir parkten und frühstückten, in der
Zwischenzeit parkte uns eine finnisches Riesena… mit seinem überdimensionalen
Wohnwagen zu. Ungelogen, da wären wir nie im Leben wieder rausgekommen. Hat der
mitten im Parkplatz seinen Hänger abgestellt und ist mit dem PKW weiter. Naja,
wir wollten ja eh erstmal wandern, aber diese Dreistigkeit hat mich echt
verblüfft.
Gegen
halb 1 waren wir abmarschbereit und zunächst ging es steil bergauf. Klar, unser
Ziel war ja auch der Mount Everest Finnlands mit knapp 350m Höhe. Es war echt
ordentlich was los. Oben stand gleich mal ein Hotel mit Restaurant und Spa und
davor ein nettes Mädel, das uns mit Karte und Info zu den verschiedenen Wegen
ausstattete. Wir entschieden uns für die längste Runde mit gut 7km. Und prompt
trennte sich Spreu von Weizen, denn auf dieser „langen“ Tour war gar nicht mehr
viel unterwegs.
Zunächst
ging es bergab über schöne, leicht matschige Wurzelwege durch schönen Wald,
zwischendurch war die Sicht immer wieder frei auf den viertgrößten See
Finnlands, den Pielinen.
Das
Wetter war mal wieder durchwachsen, fürs T-Shirt meist zu kühl, für Pulli zu
warm… Zwischendurch nieselte es auch mal leicht. Die Aussicht war echt schön,
aber klar, mit etwas Sonne und blauem Himmel wäre sie noch besser gewesen.
Auf
der zweiten Hälfte der Runde kamen wir dann an den höchsten drei „Gipfeln“
vorbei, hier war auch wieder deutlich mehr los. Und für mich gab es natürlich
auch wieder den einen oder anderen Cache…
Mela
sprang über ihren Schatten (oder zum Glück sprang sie nicht), aber sie traute
sich für ein cooles Foto weit nach vorne. Wir trainieren noch für Norwegen…
Am
Ende unserer Tour – es war inzwischen dreiviertel 4 oder so – kehrten wir auf
einen Cappuccino im Restaurant ein. Auch ein toller Blick von hier, aber für
die Terrasse eindeutig zu frisch.
Dann
ging’s zurück zum Auto und wir fuhren nach Koli, ein kleines Kaff. Von
verschiedenen Seiten war uns ein Restaurant empfohlen worden, Mela hatte schon
reserviert, aber sicherheitshalber warfen wir einen Blick auf die Speisekarte.
Teuer, aber scheint ok.
Leider
entpuppte sich der Campingplatz in der Nähe von Google als reiner Zeltplatz, so
dass wir zu dem 6km außerhalb liegenden fahren mussten. Also müssen wir zum
Abendessen fahren und können nicht hinlaufen. Der Campingplatz liegt schön in
einem Kiefernwald direkt am Seeufer, von diesem stehen wir auch nicht weit
entfernt. Vor uns nur noch ein kleiner Bus aus Dresden.
Freitag, 24. Juli 2020
24.7.20 - Kajaktour im Seenland
Nach
der heißen Dusche ging’s dann gestern ganz schnell ins kuschelige Bett. Hab
recht gut geschlafen und das bis fast 8 Uhr. Naja, so sonnig wie versprochen
sah das da draußen zunächst mal nicht aus. Mela verschwand für Mediation und
Yoga, ich machte Kaffee, tippte meinen gestrigen Blog weiter und ging dann in
die Rezeption, um diesen mit Wifi und Steckdose hochzuladen. Außerdem
recherchierte ich noch ein bisschen für die kommenden Tage.
Kurz
nach 10 frühstückten wir und machten uns langsam fertig für unseren Kajak-Trip.
An der Rezeption bezahlten wir und bekamen eine Landkarte, unser Guide von
gestern zeigte uns noch eine mögliche Route, wir verkürzten sie – zum Glück ;-)
Der
Rest war Selbstbedienung, Ocean Pack, Paddel, Kajakrock, Schwimmweste und Kajak
durften wir uns selbst zusammensuchen. Mit meinen zweimal Kajakfahren im
letzten halben Jahr war ich der Profi an Bord und wurde somit zum Steuermann
ernannt. Sprich, ich saß hinten, um die Pedale zu bedienen. Wir verstauten
alles halbwegs gut und kurz vor 12 saßen wir dann echt im Kajak.
Anfangs
war es echt warm, zumindest mir, durchs Paddeln reichte mir ein T-Shirt. Wir
fuhren Richtung Osten, gut einen Kilometer den Kanal entlang, dann öffnete der
sich zum nächsten See. Dort paddelten wir zwischen einigen Inseln hindurch,
landschaftlich echt schön und total leer.
Leider
hielt das Wetter nicht wirklich, als wir nach knapp 2 Stunden eine Pause
einlegten, begann es pünktlich zu regnen… Dementsprechend kurz war diese Pause
auch, da es zudem ordentlich windete…
Bei
mehr oder weniger schönem Wetter paddelten wir unsere Runde weiter und
schließlich den Kanal zurück. Am Ende begann es dann nochmal richtig stark zu
regnen, wäre nicht mehr nötig gewesen. Kurz vor 4, aber nach gut 16km legten
wir wieder an, räumten auf und gingen in die Dusche bzw. Sauna.
Gerade
ist es dreiviertel 5, Mela schwitzt noch, ich nutze die Zeit zum Blog
schreiben. Gleich gibt’s im Restaurant noch einen Kaffee oder so und wir
kucken, wo wir heute übernachten. Eigentlich wollten wir direkt am nächsten
Kanal mit Blick aufs Wasser schlafen, aber so grau wie es im Moment ist, machen
wir lieber noch ein paar Kilometer gut und mehren uns morgen früh etwas länger
aus.
Fortsetzung
folgt, evtl. später per Handy…
Donnerstag, 23. Juli 2020
23.7.20 - Weiter zum Linnansaari-Nationalpark
Gestern
war ich dann noch kurz im Internet und hab beim Surfen was Cooles erfahren:
Auch wenn Rehau neuerdings ein Corona-Hotspot ist, Schweden ist es nicht mehr,
zumindest steht es nicht mehr auf der Liste der Länder, nach denen man in
Quarantäne muss! Schweden, wir kommen! Zumindest auf dem Weg nach Hause können
wir dort stoppen und uns ein paar Tage dort vergnügen. Mal sehen, was die Dänen
da wiederum davon halten, aber ein Transit durch Dänemark von Schweden kommend
ist definitiv möglich.
Gegen
halb 11 lagen wir dann im Bett, gut beheizt, zugegeben, es war schon ein
bisschen frisch. Aber nur ein bisschen… Nachts schlief ich so durchwachsen und
etwa bis halb 8. Als ich aufwachte, regnete es draußen. Ganz toll. Genau das,
was man zum Einpacken braucht. Wir blieben noch etwas liegen, um 10 hatte Mela
dann einen Termin, ich nutzte die regenfreie Zeit zum Einpacken und Klo
entleeren.
Danach
ging ich nochmal hoch zum Internet. Ganz klasse, mein Notebook hat mal wieder
beschlossen, den Akku nicht mehr zu laden. Somit gibt’s jetzt leider nur noch
Blog, wenn ich eine Steckdose habe. Nervt echt… Oder ich finde einen
Elektroladen, der Ladegeräte für den Zigarettenanzünder verkauft… Wenn ich
zurück bin, wird das Ding eingeschickt, hat ja noch Garantie. Erst ist das Plus
und der Akzent aus, jetzt auch noch der Strom, irgendwann ist doch mal gut
oder?!?
Gegen
halb 12 machten wir unseren Adriano dann abreisefertig und füllten Wasser auf,
dann starteten wir, zunächst zum Supermarkt, wo wir unsere Vorräte nochmal
auffüllten, inzwischen war es irgendwie dreiviertel 1 geworden… Dann ging die
Fahrt 250km nach Osten. Zunächst über gute autobahnähnliche Straßen bis nach
Savonlinna, eine größere, sehr schön wirkende Stadt zwischen zwei Seen.
Hier
stoppten wir kurz, wir hatten ein Cafe am Hafen erspäht. Der Hafen! Ja, der war
genauso, wie wir das von Turku erwartet hatten. Ein paar Ausflugsschiffe lagen
hier mit ausgeschriebenen Abfahrtszeiten, mehrfach täglich (und sicher auch
sonntags…). Wir tranken einen Kaffee, leider begann es mal wieder zu regnen.
Gleichzeitig schien aber auch noch die Sonne, doofes Wetter hier!
Dann
ging die Fahrt weiter bis nach Oravi, ein kleines Kaff und klar, auch an einem
See. Wir checkten am einzigen Caravan-Stellplatz ein, der zugleich Anbieter für
Seal Safaris und Kajakverleih ist. Es war inzwischen halb 6, Mela scheuchte ich
in die kostenlose Sauna (nur bis 6 geöffnet), dann suchte ich uns einen
Stellplatz.
Da
wir um 8 schon wieder los müssen, machte ich auch gleich was zu essen, heute
sollten es Wraps mit Chili-Mischung werden. In unserem größten Topf konnte ich
sie sogar mit Käse überbacken und sie wurden schön knusprig. Mela schmeckt nun
also auch mexikanisches Essen, das sie vorher nicht so wirklich mochte. Am
bestecklosen Essen können wir aber noch arbeiten ;-)
Gegen
halb 8 machten wir uns startklar, das heißt wir zogen uns warm an (Frostie mit
Daunenjacke, Mütze und Handschuhen bewaffnet), ich setzte auf den ersten
Einsatz des Teleobjektivs. Kurz danach trafen wir an der Rezeption unseren
Guide und eine nette vierköpfige finnische Familie. Schnell stellte sich
heraus, die Mutter ist Deutschlehrerin.
Los
ging die Fahrt Richtung Westen aus dem Kanal in den See des Linnansaari
Nationalparks. Interessant, man kann dank einiger Kanäle von hier bis zum Meer
durchfahren! Soweit wollten wir nicht, uns reichten die Inseln in der Nähe,
denn dort sollen sich abends die Seals auf den Felsen in der Sonne wälzen.
Seals, das müssten jetzt wieder Seehunde sein, aber googelt mal selbst, ich bin
gerade im Van am Tippen ohne Internet. Nach kurzer Fahrt begannen wir mit dem
Spotten, toll, jeder hatte ein Fernglas bekommen, hatte ich so noch auf keiner
Safari. Das Wetter war naja, erst ein paar mutige Sonnenstrahlen, dann ein
kurzer Regenschauer, danach war es einfach nur grau. Der Teil „Sunset“ von „Sunset
Seal Safari“ hatte sich damit schon mal erledigt.
Mit
dem anderen Teil sah es nicht besser aus. Wir kuckten und kuckten, sahen aber…
nichts. Ich hatte ein ziemliches Déjà-Vu. Eifrige Leser erinnern sich an eine
Bootstour, auf der ich Jaguare sehen sollte/wollte, noch eifrigere an eine
Nachtsafari in Malaysia mit Kuh als Highlight… Nähere Recherchen brachten
hervor: In der Gegend hier auf 60 (Quadrat?)Kilometern gibt es ca. 70-90 dieser
vom Aussterben bedrohten Süßwasserrobben. Die sind auch keine
Mallorca-Touristen, liegen also auch nicht gerne dicht an dicht. Die Zeit, in
der sie ihr Fell wechseln, ist im Mai, also auch schon lange vorbei, und nun
ist die Chance, welche zu sehen, wohl eher 50:50… Ok, wir hatten also die
falschen 50…
Unterwegs
gab’s heißen Tee oder Kaffee und langsam erklärte sich mir der unglaubliche
Kaffeeverbrauch der Finnen. Chloé in Helsinki (oh, der Akzent geht wieder,
Batterie wäre mir aber im Vergleich lieber…) meinte, 7 Tassen pro Kopf pro Tag
sind der Durchschnitt. Wenn man Kinder wegrechnet, kommt da ne ordentliche
Menge zusammen. Aber die darf man nicht wegrechnen! Der etwa zehnjährige Sohn
haute schon mal eine davon weg – abends um 10 (und deutsche Eltern stressen
wegen einem Glas Cola). Die Mutter erzählte uns, dass sie mit etwa 3-4 Jahren
ihren ersten Kaffee bekommen hatte, mit viel Milch und Zucker. Vielleicht
braucht man das einfach, um die kalten, finsteren Winter zu überstehen… Überhaupt
unterhielten wir uns gut, hatten ja auch sonst nicht viel zu sehen. So bekamen
wir ein paar Tipps für unser nächstes Ziel und ich erfuhr wieder so einiges
über das finnische Schulwesen. Drei bis vier Fremdsprachen sind keine
Seltenheit, Englisch von Anfang an, ab der 3. oder 4. Klasse die 2.
Fremdsprache. Dafür kommt man erst mit 7 in die Schule. Im Home-Schooling war
die Organisation wohl perfekt, die Lehrer bekamen gerade mal zwei Tage zur
Vorbereitung, dann lief alles. Der Junge in der 3. Klasse wurde komplett von
seiner Lehrerin betreut und online beschult, die Mutter musste quasi nie
helfen. Die durften aber auch Plattformen verwenden, die bei uns dank
Datenschutz wieder verboten waren…
Nach
der Kaffeepause wurde es auch langsam finster, die Wolkendecke tat ihren Teil
und machte die Sicht noch schlechter. So entdeckten wir einen Seal, der sich
leider als Fels entpuppte. Unser Guide meinte dann noch zwei schwimmende zu
sehen, leider sehr weit weg. Ja, da schwamm was, aber was es war… Ok, es verschwand
auch, immerhin war es kein Fels. Aber wenigstens einen am Ufer liegenden hätten
wir uns schon erhofft. Ich kenn die Viecher doch nur als super neugierig und
interessiert an allem, was fremd ist. Die hier sind leider anders.
Um
11 kamen wir zurück. Mela kochte Tee und startete die Van-Sauna, ich ging
schnell noch (schön heiß) duschen, danach ging’s ins Bett. Vielleicht haben wir
ja morgen Glück, wenn wir Kajak fahren. Die beste Zeit ist zwar abends, aber
wenn die heute nicht rauskamen, vielleicht ja morgen früher… Einen Blog gibt’s morgen
erstmal nicht, wir wollen wild campen und dank meines Akkuproblems kann ich da
nicht schreiben. Echt Mist…
Ach so, so hätten sie übrigens ausgesehen:
Mittwoch, 22. Juli 2020
22.7.20 - Ein fauler Tag am See
Der
Himmel war gestern echt noch toll, aber heißt es nicht Abendrot –
Schlechtwetterbot?
Naja,
als wir heute früh aufwachten, war es schon fast 9 und draußen echt grau. Klar,
an unserem „freien“ Tag wird das Wetter schlecht… Es half nichts, immerhin, es
regnete nicht.
Mela machte ihre Meditation direkt hinterm Auto und beim Yoga bekam sie heute
sogar rege Unterstützung.
Danach
hatte sie zwei Zoom-Termine, ich nutzte die Zeit zum Lesen, Kaffeekochen und
Killer-Sudoku. Inzwischen sah es deutlich freundlicher aus und in den
wolkenfreien Phasen konnte man durchaus den Pulli ausziehen… Da sich unser
Frühstück immer weiter nach hinten verschob, beschloss ich, dafür wenigstens
frische Semmeln zu besorgen. Ich radelte in den Ort und im recht großen
Supermarkt (v.a. im Verhältnis zu den 4000 Einwohnern) wurde ich auch fündig.
Außerdem bekam ich bei einem Mädel super leckere, wenn auch teure Erdbeeren.
Um
1 war dann endlich auch die Waschmaschine frei, die Bettwäsche kam endlich zu
ihrem Recht und ich zu meinem Frühstück. Dafür auch wirklich stilecht mit
selbstgemachtem Granola auf Obst, Semmeln und etwas Süßem.
Nach
dem Frühstück kümmerte sich Mela um den Berg an dreckigem Geschirr und ich mich
um den Berg sauberer Wäsche, die auf die Leine wollte. Gar nicht so einfach,
inzwischen war es ganz schön windig. Als ich unsere Nachbarn gegenüber fragte,
wo man hier gut radeln kann (sie kamen gerade mit den Rädern zurück), meinten
sie, sie waren gar nicht weit, nur im Ort, ob ich den Geocaching kenne ;-) Echt
witzig, wie viele Cacher ich hier schon getroffen habe…
Danach
verging die Zeit irgendwie super schnell, ohne dass viel passiert ist. Ich saß
eine Zeit lang im Cafe und war etwas im Internet unterwegs, dann machte ich
mich auf den Weg, die ganzen 4-5 Caches hier zu besuchen. Bei der Kirche traf
ich gleich nochmal unsere Nachbarin, doch auch gemeinsam scheiterten wir hier.
Ansonsten
kam ich noch auf einer kleinen Insel vor dem Ort vorbei, ganz nett, aber auch
nichts Überwältigendes. Gegen 5 war ich wieder zurück am Van, Mela startete
gerade zu einer Runde Sauna, direkt neben unserem Stellplatz. Ich bereitete
inzwischen wieder das Abendessen vor, heute sollten es gefüllte Paprika mit
Feta und Tomate werden, dazu Süßkartoffeln in Scheiben und für mich zum
Nachtisch einen Maiskolben. Sehr lecker wieder.
Jetzt
ist es inzwischen schon wieder Viertel 9, trotz Nichtstun ist der Tag vergangen
wie im Fluge. Jetzt werde ich dann nochmal hoch zum Cafe gehen und den Blog
hochladen und die Caches loggen, viel mehr wird nicht mehr passieren.
Morgen fahren wir weiter Richtung Osten zu einem anderen See. Für den Abend haben wir eine Seal-Safari gebucht, hier gibt es ganz seltene Süßwasserrobben, mal sehen, ob wir Glück haben und welche entdecken. Ob ich danach noch zum Blog schreiben fit bin, werdet ihr merken…
